Online-Presse bis zum 19.12. 2010 19.12. 2010
Das Scheitern der UN Weltklimakonferenz in Kopenhagen
Die Vorbereitungen für die UN Weltklimakonferenz von Kopenhagen haben mehrere Monate in Anspruch genommen. Das Ergebnis lässt sich nach einer guten Woche seit dem Ende in aller Kürze festhalten: Die Konferenz ist weniger ein „Kompromiss“ und entspricht kaum einem „Minimalkonsens“. Vielmehr kann sie als „gescheitert“ bezeichnet werden, auch wenn das Bundeskanzlerin Merkel und andere Politiker nicht gerne hören. Doch wie konnte es passieren, dass die größte UN Konferenz seit dem Zweiten Weltkrieg keinen Erfolg brachte?
Zunächst einmal bestand das Ziel darin, dass 1997 beschlossene, 2005 in Kraft getretene und 2012 auslaufende „Kyoto-Protokoll“, in ein rechtsverbindliches Folgeabkommen überzuführen. Dies wurde nicht erreicht, sondern lediglich der „Copenhagen Accord“ von den teilnehmenden Ländern „zur Kenntnis genommen“. Außerdem gab es keine Selbstverpflichtung zur Halbierung des globalen Kohlendioxidausstoßes bis zum Jahre 2050.
Die Formulierung , „die Erderwärmung auf weniger als 2 °C im Vergleich zum vorindustriellen Niveau zu begrenzen“, bleibt ohne ein: Wie dies erreicht werden soll?, auf Papier stehen. Die Delegierten einigten sich weder auf konkrete Ziele für die Verringerung der Treibhausgase, noch auf einen Fahrplan für das weitere Vorgehen. Jedes Land kann selbst entscheiden und seine Maßnahmen in einen Anhang an das UN Dokument schreiben.
Alle vorbereitende Konferenzen in Bonn, Barcelona und Bangkok verliefen weitgehend erfolglos und „schläfrig“ wie es eine Beobachterin bezeichnete. Vielleicht ist dies auch kein Wunder, wenn 193 verschiedene Länder dieser Erde völlig unterschiedliche Ziele verfolgen. Die wohlhabenden Staaten möchten wenigstens ihren Status erhalten und alle anderen wollen mindestens dorthin gelangen, wo andere stehen. Sonst ist es nicht gerecht. Die weltweit größten Verursacher von Emissionen, wie China und die USA, stehen erst am Beginn der Erkenntnis, Klimaschutz in ihren Ländern zu praktizieren und politisch zu bearbeiten. Die USA verhandeln noch ihr nationales Klimaschutzgesetz und China kündigte zwei Wochen vor der Weltklimakonferenz erstmalig an, bis 2020 die Emissionen je Einheit der Wirtschaftsleistung im Vergleich zu 2005 um 40 bis 45 Prozent zu senken. Der Ausstoß der Treibhausgase solle künftig nicht mehr so stark zulegen wie das Wirtschaftswachstum. Das Scheitern von Kopenhagen ist bei dieser völlig unterschiedlichen Ausgangsbasis nur allzu verständlich.
Nicolas Stern bezeichnete die „COP 15“ als „wichtigste Konferenz seit dem Zweiten Weltkrieg“. Wie konnte es dann passieren, dass die meisten Staatschefs erst am vorletzten Tag erschienen und der „mächtigste Mann der Welt“, Barack Obama, erst am letzten Tag ein- und dann auch wieder vorzeitig abflog? Angesichts dieser Tatsache ist es ungerecht, die dänische Organisation der Konferenz als „chaotisch“ und „überfordert“ zu bezeichnen. Vielmehr lag es an den „führenden Industriestaaten“ zusammen mit den Entwicklungsländern gemeinsam über ein Abkommen zu sprechen. Vor diesem Hintergrund erbosten sich einige Entwicklungsländer wie zum Beispiel Bolivien, Venezuela, Nicaragua und der Sudan über ein „dänisches Papier“ und die „amerikanisch-chinesische Kompromissformel“, die allesamt nicht gemeinsam besprochen wurden. Zu diesem Missstand ist noch der drastische Vergleich des sudanesischen UNO Botschafters Lumumba Stanislaus Di-Aping hinzuzufügen, der die Kompromisse für Afrika als „Selbstmord“ bezeichnete und mit dem Holocaust verglich.
Ein weiterer Beleg für die erfolglose Klimakonferenz ist auch die Tatsache, dass sowohl Medien als auch Beobachter von nichtstaatlichen Organisationen oftmals vor verschlossenen Türen standen. Somit fehlte die nötige Transparenz für einen Prozess von Verhandlungen, der letztlich an Barrieren scheiterte.
Aus verhaltenswissenschaftlicher Sicht wird das Scheitern mit der menschlichen Eigenschaft begründet, „besser wegzukommen als andere“, selbst wenn das Gemeinwohl vorgegeben ist. Zudem schieben die Teilnehmer von Verhandlungen gerne Unzulänglichkeiten auf andere ab und verhalten sich unfair. Schließlich ist bekannt, dass ab 15 bis 20 Verhandlungspartnern die Bereitschaft zu kooperieren rapide abnimmt, was letztlich einen Erfolg bei 119 Staatschefs und 1200 Delegierten verhinderte.
Die richtige Einschätzung eines Misserfolges bietet gute Voraussetzungen für den ersten Schritt aus einem Scheitern. Ob der UN Generalsekretär Ban Ki-Moon dies erkannt hat, steht in Frage, denn er sieht die „vier Grundforderungen an das Ergebnis von Kopenhagen“ als „erfüllt“ an. Alle haben sich auf das Zwei-Grad-Ziel geeinigt, viele Länder hätten CO2-Reduktionen versprochen, der Waldschutz sei geregelt und Finanzhilfen für Entwicklungsländer seien in Aussicht gestellt worden. Allerdings taucht hier bereits das nächste Hindernis für einen völkerrechtlich bindenden Vertrag auf: Es fehlt ein konkreter Zeitplan dafür. Optimistischer für zukünftige Klimakonferenzen ist die Überlegung einiger hoher EU Beamter zu sehen, Entscheidungsprozesse innerhalb der UN zu „reformieren“, wenngleich sie nicht Konkretes nennen.
Auswertung der "COP 15"
Anfragen nach der UN Weltklimakonferenz
betrifft die...
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bitte an info@klimaverhalten.de, http://www.klimaverhalten.de
Überblick "Online-Presse"
Offizielle UN-Seite: http://unfccc.int/2860.php
Dänische Konferenzseite: http://en.cop15.dk/
Abschlussdokument, "Copenhagen Accord": http://unfccc.int/files/meetings/cop_15/application/pdf/cop15_cph_auv.pdf
26.12. 2009 Zusammenfassung der "COP 15" bei WIKIPEDIA
http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Kopenhagen
26.12. 2009 Umwelt- und Entwicklungsminister kritisieren China und USA
http://de.news.yahoo.com/1/20091226/tsc-rttgen-china-ging-es-in-kopenhagen-n-db2fba6.html
http://www.dw-world.de/dw/function/0,,12356_cid_5058333,00.html
24.12. 2009 "Enttäuschte" Persönlichkeiten äußern sich zu Kopenhagen: Obama, Käßmann und Schavan
[de.news.yahoo.com]
[de.news.yahoo.com]
[de.news.yahoo.com]
23.12. 2009 Das Scheitern aus verhaltenswissenschaftlicher Sicht
DIE SÜDDEUTSCHE ZEITUNG veröffentlicht einen verhaltensorientierten Ansatz, der verständlich macht, warum die UN Klimakonferenz letztlich gescheitert ist.
Link: http://www.sueddeutsche.de/wissen/195/498489/text/
23.12. Das ABENDBLATT mit einer übersichtlichen Zusammenfassung
22.12. 2009 "Klima-Handelskrieg"
Ein Klima-Handelskrieg könnte beginnen, wenn laut DER SPIEGEL Strafzölle gegen CO2-intensive Produkte erhoben werden.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,668412,00.html
21.12. 2009 Analyse zu den Betroffenen des Scheiterns, DER SPIEGEL
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,668126,00.html
20.12. 2009 Kritische Kommentare
Auch zwei Tage nach dem Scheitern der UN Weltklimakonferenz ist das Thema in fast allen Medien an Nummer 1 gesetzt. Die nachfolgende Auswahl zeigt im Wesentlichen eine kritische Einschätzung und leitet über zu den möglichen Konsequenzen dieses Scheiterns.
Links: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,668187,00.html
http://www.sueddeutsche.de/politik/863/498161/text/
http://www.zeit.de/wirtschaft/2009-12/kopenhagen-klimagipfel-scheitern
http://www.welt.de/politik/article5593093/Europas-Klimapolitik-fuehrt-in-alte-Sackgassen.html
Am Abend des 19.12. 2009 steht fest, dass die UN Weltklimakonferenz in fast allen Punkten gescheitert ist. Lediglich eine 2°C Grenze der Erwärmung wurde formuliert: das Momentum.
[www.spiegel.de]
[www.sueddeutsche.de]
[www.zeit.de]
[www.faz.net]
[www.focus.de]
[de.news.yahoo.com]
Yahoo zitiert dpa: Anerkennung der Vereinbarung von Kopenhagen
http://de.news.yahoo.com/26/20091219/tpl-weltklimakonferenz-erkennt-vereinbar-a70ba75.html
Onlinemedien berichten bis 11.30h von der Möglichkeit des Scheiterns in Kopenhagen
http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/842/498141/text/
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,668097,00.html
Kommentare am Tag nach der Weltklimakonferenz, 19.12. 2009
Erste Onlinemeldungen zum "Minimalkompromiss" am Abend des 18.12. 2009 (Stand 23h)
http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-12/klimagipfel-kopenhagen
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,668086,00.html
http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/politik/826/498125/text/
18.12. 2009 Warten, Geduld und Vertagen
Am Abend berichtet vor allem die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG über den teils dramatischen Fortgang der Weltklimakonferenz. Die anderen Medien schreiben teils sehr unterschiedlich.
http://www.sueddeutsche.de/politik/787/498086/text/
[www.spiegel.de]
[www.sueddeutsche.de]
[www.faz.net]
[www.zeit.de]
[www.welt.de]
17.12. 2009 Vortag der Entscheidungen
Die Presse geht kritisch mit den Politikern um, allen voran den Chinesen. Sie spielen ein "doppeltes Spiel", indem sie wirtschaftlich gleichgestellt werden wollen, sich aber laut SÜDDEUTSCHER ZEITUNG klimapolitisch als Entwicklungsland betrachten. Der SPIEGEL beleuchtet die Rolle von Angela Merkel gleichfalls kritisch.
Links: http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/politik/654/497954/text/
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,667762,00.html
[www.faz.net]
[www.zeit.de]
[www.welt.de]
16.12. 2009 Tag des Wartens und der Demonstrationen
Vergeblich warteten die Besucher des Rathausplatzes auf UN Generalsekretär Ban Ki-Moon, um die Übergabe des Peoples Orb zu beobachten. Dennoch wohnten sie der Earth Hour bei, eine symbolische Aktion, bei der rund um den Rathausplatz die Lichter ausgeschaltet wurden.
Unterdessen berichten die wichtigen Onlinemedien von der nahenden Entscheidung/Nichtentscheidung des Gipfels und von den Demonstrationen mit insgesamt 1500 Festnahmen; FAZ und DER SPIEGEL
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,667505,00.html
15.12. 2009 "Scheitern" ist heute öfters zu hören
SPIEGEL
[www.spiegel.de]
SZ nochmals zum Organisations-Chaos
[www.sueddeutsche.de]
14.12. 2009 Chaos und Kritik
heute gibt es eine Breitseite Kritik zur Organisation der Konferenz:
[www.spiegel.de]
Eine skeptische Einschätzung zur Entscheidungs"potenz" der Politik:
[www.sueddeutsche.de]
UND erneut wird Prof. Svensmarks Cosmo Climatology herangezogen:
[www.welt.de]
13.12. 2009 Vor der zweiten Verhandlungswoche
Der SPIEGEL veröffentlicht ein "Essay zum Klimawandel".
[www.spiegel.de]
DIE WELT kritisiert die Wissenschaftler.
[www.welt.de]
DIE ZEIT schreibt vom "Hilferuf" Tuvalus und verweist auf einen ersten "Klimavertrag".
[www.zeit.de]
DIE FAZ versteht es, hautnah aus dem Presseraum wirkliche Eindrücke zu vermitteln und watscht nebenbei die EU ab.
[www.faz.net]
12.12. 2009, Tag der Demonstrationen
An diesem Samstag berichten die Medien von weltweiten Demonstrationen für mehr Klimaschutz. Allein in Kopenhagen seien mindestens 30.000 Menschen auf die Straßen gezogen und überreichten laut ARD der dänischen Ministerin und Konferenzpräsidentin Connie Hedegard mehrere Schreiben. Während der Demonstrationen nutzte eine kleine, sogenannte "Schwarze Gruppe" die Demonstration für Krawalle, die laut ARD zu 400 und laut ZDF zu 700 Festnahmen führte.
Links: http://www.tagesschau.de/klima/aktuell/kopenhagendemo106.html
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,7959364,00.html?dr=1
11.12. 2009, fünfter Tag
EU finanziert Klimaschutz mit 7,2 Mrd. Euro.
Die EU finanziert Maßnahmen der Entwicklungsländer zum Klimaschutz mit insgesamt 7,2 Mrd. Euro in den kommenden drei Jahren. Laut SÜDDEUTSCHER ZEITUNG zahlt Deutschland hierbei 1,26 Mrd. Euro. Beobachter werten diese Summe als positives Signal für die abschließenden Verhandlungen in Kopenhagen.
Link: http://www.sueddeutsche.de/,tt5l1/politik/13/497319/text/
10.12. 2009, vierter Tag
Einerseits will sich die EU noch nicht für einen konkreten Betrag
zur Finanzierung des Klimaschutzes entschieden haben, andererseits gibt es Meldungen über 15-21 Mrd. Euro
als Hilfe für Entwicklungsländer.
Links von YAHOO:
15-21 Mrd
[de.news.yahoo.com]
Uneinigkeit
[de.news.yahoo.com]
Heute hat sich China zu Wort gemeldet und auf das dänsiche Arbeitspapier geantwortet; zunächst DER SPIEGEL.
[www.spiegel.de]
DIE WELT spannt nochmals den Faden zu den Eiszeitdiskussionen aus den
70er Jahren und schreibt über mögliche "Szenarien" des Klimas.
[www.welt.de]
DIE SÜDDEUTSCHE macht sich grundsätzliche Gedanken, wie das Klima zu retten ist und nimmt den Fleischkonsum ins Blickfeld.
[www.sueddeutsche.de]
9.12. 2009, dritter Tag
Am dritten Tag der UN Klimakonferenz haben sich die Schwellen- und Entwicklungsländer laut DER SPIEGEL, YAHOO und weiteren Onlinemedien vehement gegen ein von Dänemark vorgelegtes "Arbeitspapier" gewandt, das ihnen keinen gerechten Umgang mit Emissionsreduktionen ermögliche. Vielmehr erinnere der dänische Vorschlag an Kolonialzeiten. Unterdessen berät die EU am bevorstehenden Donnerstag und Freitag über konkrete finanzielle Unterstützung für die Schwellen- und Entwicklungsländer.
Links: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,666190,00.html
http://de.news.yahoo.com/2/20091209/tpl-entwicklungslaender-streiten-ueber-k-ee974b3.html
Neben den Berichten zum Widerstand der Schwellen- und Entwicklungsländer fallen besonders die Ankündigungen der US amerikanischen Klimaskeptiker auf, die für die zweite Woche ihre Anreise in Kopenhagen angekündigt haben und Barack Obama vor zu vielen Zugeständnissen für den Klimaschutz warnen möchten. DIE ZEIT und DIE WELT veröffentlichen heute nachfolgende Texte.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-12/kopenhagen-republikaner-obama
Zweiter Konferenztag am 8.12. 2009
DIE FAZ schreibt zur Klimaforschung mit geschichtlicher Perspektive der letzten 20 Jahre.
[www.faz.net]
Die Süddeutsche Zeitung geht auf das Klimaverhalten des EINZELNEN ein.
[www.sueddeutsche.de]
Der Spiegel beleuchtet die Position Barack Obamas im Vorfeld seines Eingreifens in die Verhandlungen.
[www.spiegel.de]
Die WELT drückt ihren Ironieknopf im Umgang mit der US-amerikanischen EPA Umweltbehörde, die CO2 per se für schädlich erklärt.
[www.welt.de]
Die ZEIT ist nun auch beim sog. Datenskandal angekommen und mischt das Ganze mit der heutigen CO2-schädlichen Diskussion.
[www.zeit.de]
Am Abend des ersten Konferenztages
Der Spiegel und die "KLIMA-Torte"
[www.spiegel.de]
Die Süddeutsche und wofür "CO2penhagen" alles herhalten muss
[www.sueddeutsche.de]
Nochmaliger Überblick aus DIE WELT zur Konferenz
[www.welt.de]
7 Milliarden von der EU; DIE ZEIT berichtet...
[www.zeit.de]
Ein Hauch von Chaos am ersten Tag der Konferenz; DIE FAZ
[www.faz.net]
Zum Konferenzstart am 7.12. 2009
DAS HAMBURGER ABENDBLATT titelt sinngemäß die 10 größten Klimakiller
[www.abendblatt.de]
DIE ZEIT sieht Europa in der Vorbild-Funktion
[www.zeit.de]
DIE BILD versucht sich mit einem (katastrophalen) "Überblick"
[www.bild.de]
Die RHEINISCHE POST liest sich dazu sachlicher
[www.rp-online.de]
Und DIE FAZ kommt (für sie naturgemäß) gleich zu den FINANZEN
(FAZ)
Beiträge am Nikolaustag
Andere Sichtweise der SZ
http://www.sueddeutsche.de/wissen/320/496634/text/
Zu den Demonstrationen am Samstag
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/15/0,3672,7954799,00.html
Appell der Bundesregierung in der BZ
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/detail_dpa_23208454.php
Editorial von 56 Zeitungen aus 44 Ländern in der SZ
http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/wissen/417/496729/text/
Presse vom 4. und 5.12. 2009
Obama an den Schlusstagen in Kopenhagen
http://www.zeit.de/politik/ausland/2009-12/klimagipfel-obama-besuch
Über die "Klimakämpfer"
Folgen von 2°C oder 7°C mehr
http://www.sueddeutsche.de/wissen/135/496450/text/
Zu den "Tricksern" des Hackerangriffs auf das UK Met Office
Forderung nach Reformen nach dem Hackerangriff
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,665394,00.html
Online-Medien ab 2.12. 2009
Spiegel-Artikel zur angeblichen Blockade der "Schwellenländer".
http://de.news.yahoo.com/17/20091203/tsc-hoffen-auf-klimaschutzabkommen-in-ko-f908cce.html
http://de.news.yahoo.com/2/20091203/tpl-merkel-und-lula-werben-fuer-erfolg-v-ee974b3.html
http://de.news.yahoo.com/17/20091203/tsc-umweltministerinnen-fordern-verbindl-f908cce.html
http://de.news.yahoo.com/17/20091203/tsc-frau-merkel-klima-retten-jetzt-oder-f908cce.html
http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/guten_morgen_angela-1/
http://de.news.yahoo.com/2/20091204/tpl-mehr-als-100-staats-und-regierungsch-ee974b3.html